Donnerstag, 26. Juli 2007

Pazifische Gedanken

Naja, die Modellbahnerei ging nicht wirklich sofort los. Das erste, was entstand, war eine Vitrine aus Mahagoni Resten, die in meiner Holzwerkstatt rumlagen.
In dieser Vitrine standen zunächst die 218, Lok 7 und Güterwagen, die ich aus Holland mitgebracht hatte.

Für die Gemahlin war Modellbahn etwas ganz neues, und sie fand die Grösse der N-Spur süss ... insbesondere die Lok 7, obwohl diese durch die weite Reise nun einen Puffer weniger zum Küssen hatte. Sie hätte ganz gerne eine Anlage gehabt.
Als sie dann noch schwanger wurde, und das Ergebnis dieser Schwangerschaft männlich war, musste eine Anlage her.
Diese Anlage sollte fertig sein, wenn der Bengel in die Schule kommt. Das erinnerte mich an meinen Freund Emil in Holland, der vor dem gleichen Problem stand. Als ich die Niederlande verliess, war sein Sohn bereits verlobt, und von Emils Modellbahn war ausser ein paar Faller Häuschen nix fertig.
Unser Bengel kommt nächste Woche in die erste Klasse ... ratet mal wie weit ich bin.

Zurück zum Thema.
Da sass ich nun, ich armer Tor und sollte eine Modellbahn bauen. Die Märklinbahn aus meiner Jugend war komplett vom Vater geplant. Meine erste Piccolo-Bahn war absolut ungeplant (und sah entsprechend aus). Die zweite Piccolobahn war "etwas" geplant, zumindest das erste Segment ... darüber hinaus hatte ich mir keine weiteren Gedanken gemacht.
Diese Anlage sollte richtig durchgeplant werden - und genau das ist, was ich seit 2002 tue.

Fortsetzung folgt....

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