Da gibt es nur zwei: Micro Engineering oder Atlas. Erstere hätte Gleis in C40, letztere haben das grössere Programm, und da das Code 80 schon nicht sooo schlecht war, griff ich dann bei Atlas zu.

Gleichzeitig flog auch die Korkunterlage raus. Sie wurde ersetzt durch Woodland Scenics Gleisbett. Das Zeug ist Klasse. Es ist ein Schaum, der angeblich geräuschdämmend wirkt. Das ist mit mir schnurzegal - wen das bisschen Geräusch eines Zuges in 1:160 stört, der ist wohl noch nie an einem 1:1 Bahndamm gestanden - für mich war wichtig, dass das Zeug spottbillig ist (ungefähr 50 US Cent/Meter), und dass die Kanten abschrägt sind, was das Schottern erleichtert. Ausserdem brauche ich keinen Kork mehr zu schneiden.
Das Gleisbett ist sehr einfach mit verdünntem Holzleim auf die Trasse zu pappen. Leichte Bögen sind da keine Schwierigkeit, da das Material sehr flexibel ist. für engere Kurven kann man es langsweise Teilen. Das Gleis wurde mit Sekundenkleber ins Bett geklebt (vorher testen, ob der Kleber das Material nicht auflöst).
Das Atlasgleis selbst ist ein Traum zu verlegen. Gegenüber dem Pecogleis ist es sehr gechmeidig und biegt sich sehr leicht. Es hält allerdings die Form nicht ganz so gut.
Die Schienen können sehr einfach aus den Kleineisen rutschen. Daher sollte man das Gleis nach Möglichkeit nicht senkrecht halten. Es lässt sich zwar sehr einfach wieder einfädeln und reparieren, ist aber doch vermeidbar.
Aufpassen auch: Peco Flexgleis wird in 3 Fuss Stücken verkauft, Atlas in 30 inch. Ich hatte bei der Bestellung nicht auf den Unterschied geachtet und hatte plötzlich zu wenig Gleis
Wie üblich muss man beim Verlegen des Flexgleises zwei Schwellen abschneiden.
Diese Lücken im Gleis finde ich absolut hässlich. Dem ist aber leicht ab zu helfen: Einfach die ausgeschnittenen Schwellen nicht wegschmeissen.
Man bricht einfach die Kleineisen ab, indem man die Schwellen über etwas Schmirgelpapier zieht, dann kann man sie wieder zurück unter's Gleis schieben. Beim Schottern wird das Ganze dann später fixiert.
Das Weisse auf dem Gleis sind übrigends Kristalle, die vom Sekundenkleber herkommen. Die sind harmlos und verschwanden beim Bemalen der Gleise.
Ja, richtig, ich rang mich durch, die Gleise zu bemalen. Auslöser dafür war Wicht vom Spassbahnerforum. Ich dachte mir, wenn der, oder besser: Seine Frau, das kann, wieso nicht ich?
Obwohl, es nur etwa Zweimeternochwas zum Bemalen waren, weiss ich jetzt, warum ich das nie hatte tun wollen ....
Naja, ich wandte die althergebrachte Methode mit Pinsel unf Acrylfarbe an. Und entweder lags am Pinsel oder der Farbe, aber ich kriegte das Acryl nicht richtig zum Decken. Das einzig richtige, was dabei rauskam, war eine richtige Sauerei. Ich hoffe nur, dass ich beim nächsten Gleisbemalen eine Airbrush zur Verfügung habe.
Das Gleisbett ist sehr einfach mit verdünntem Holzleim auf die Trasse zu pappen. Leichte Bögen sind da keine Schwierigkeit, da das Material sehr flexibel ist. für engere Kurven kann man es langsweise Teilen. Das Gleis wurde mit Sekundenkleber ins Bett geklebt (vorher testen, ob der Kleber das Material nicht auflöst).
Das Atlasgleis selbst ist ein Traum zu verlegen. Gegenüber dem Pecogleis ist es sehr gechmeidig und biegt sich sehr leicht. Es hält allerdings die Form nicht ganz so gut.Die Schienen können sehr einfach aus den Kleineisen rutschen. Daher sollte man das Gleis nach Möglichkeit nicht senkrecht halten. Es lässt sich zwar sehr einfach wieder einfädeln und reparieren, ist aber doch vermeidbar.
Aufpassen auch: Peco Flexgleis wird in 3 Fuss Stücken verkauft, Atlas in 30 inch. Ich hatte bei der Bestellung nicht auf den Unterschied geachtet und hatte plötzlich zu wenig Gleis
Wie üblich muss man beim Verlegen des Flexgleises zwei Schwellen abschneiden.
Diese Lücken im Gleis finde ich absolut hässlich. Dem ist aber leicht ab zu helfen: Einfach die ausgeschnittenen Schwellen nicht wegschmeissen.Man bricht einfach die Kleineisen ab, indem man die Schwellen über etwas Schmirgelpapier zieht, dann kann man sie wieder zurück unter's Gleis schieben. Beim Schottern wird das Ganze dann später fixiert.
Das Weisse auf dem Gleis sind übrigends Kristalle, die vom Sekundenkleber herkommen. Die sind harmlos und verschwanden beim Bemalen der Gleise.Ja, richtig, ich rang mich durch, die Gleise zu bemalen. Auslöser dafür war Wicht vom Spassbahnerforum. Ich dachte mir, wenn der, oder besser: Seine Frau, das kann, wieso nicht ich?
Obwohl, es nur etwa Zweimeternochwas zum Bemalen waren, weiss ich jetzt, warum ich das nie hatte tun wollen ....
Naja, ich wandte die althergebrachte Methode mit Pinsel unf Acrylfarbe an. Und entweder lags am Pinsel oder der Farbe, aber ich kriegte das Acryl nicht richtig zum Decken. Das einzig richtige, was dabei rauskam, war eine richtige Sauerei. Ich hoffe nur, dass ich beim nächsten Gleisbemalen eine Airbrush zur Verfügung habe.
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