Nachdem das mit der Bahnhofsplanerei wohl nicht viel war, machte ich mich lieber an die Brücke. Mit Holzkonstruktionen kenne ich mich zumindest aus.
Das war im August 2005 ... also vor etwa genau zwei Jahren.
Das war im August 2005 ... also vor etwa genau zwei Jahren.
Der Plan wurde vom Papier auf 6mm Sperrholz übertragen. Benötigte Werkzeuge sind Bleistift, Zirkel, Lineale und eine sehr lange Wasserwaage für sehr lange Linien (Holzlatten gaben nicht so saubere Ergebnisse).
Hier links das Detail eines Brückenbogens.

Eine zweite Sperrholzplatte wurde unter die gezeichnete genagelt, damit man beide Seiten auf einmal schneiden konnte.
Dann durfte Sohnemann anfangen zu sägen.
Werkzeuge: Laubsäge, Stichsäge
Natürlich hat Sohnemann die Bögen nicht selbst ausgesägt, und schon gar nicht mit der Laubsäge. Das hat Vaddern lieber mit der Stichsäge unternommen. Ging schneller.
Zwischen die beiden Brückenteile wurde eine Holzleiste geleimt und genagelt. Diese gibt der Brücke ihre Breite. Die Brückenpfeiler wurden mit Sperrholz verschlossen, die Bögen mit starkem Photokarton.Werkzeuge: Schraubzwingen (kosten 2 Taler das Paar im China shop - kann man nie genug im Haus haben), Hammer, Leim, Nägel.
Zwischenzeitlich wurde dann die Farbahn hergestellt. Diese Fahrbahn ist nix Anderes, als eine Holzleiste auf die zwei weitere Leisten aufgeklebt wurde.Sohnemann kommentiert die Ausführung - das hat er von seiner Mutter geerbt.
Werkzeuge: Tischkreissäge, Schraubzwingen, Leim.
Fortsetzung folgt ....
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